Meine Erfahrung von Iris Ripplinger

By Februar 16, 2018Schüleraustausch

Vor Antritt der Japanreise und während dem Flug hatte ich richtig Sorge. Doch trotz anfänglicher Verunsicherung und Nervosität, welche ich fühlte, da ich noch nie ohne meine Eltern im Ausland war, beruhigte ich mich nach und nach dank meiner Gastfamilie, welche mich sehr freundlich empfangen hatte und viel Verständnis und Geduld gegenüber meiner anfänglichen Nervosität zeigte.

Midori-san, meine Gastmutter, war sehr freundlich und konnte gut Englisch. Als ich mich am zweiten oder dritten Tag mit der U-Bahn verfahren hatte, kam sie mir, nachdem ich lange hin und her gegangen war, an dem richtigen Ausgang der Endstation entgegen. Ich war sehr froh darüber, wie sie mich mit einem Lächeln und netten Worten auf dem Heimweg getröstet hat. Ich danke ihr wirklich für ihre Geduld und entschuldige mich für meine Orientierungslosigkeit. Midoris jüngere Tochter, Kozue-san, war auch sehr nett zu mir. Ich konnte mich mit ihr auch sehr gut unterhalten, obwohl ihr Englisch nicht so gut wie Midori-sans war. Die ältere Tochter konnte ich leider nicht persönlich treffen, hätte mich aber sehr darüber gefreut. Ich bedanke mich noch mal herzlich für die Gastfreundschaft, und auch vor allem dafür, ihr Wochenende dafür geopfert hat, mit mir in das Osaka Schloss und zum Nara Park zu gehen. Und ich bedanke mich auch dafür, dass sie ihren Donnerstag extra für mich aufgeopfert hat, damit ich in einen bestimmten Laden gehen konnte. Ich entschuldige mich aber dafür, dass ich in meinem Japanisch-Sprechen etwas zurückhaltend war. Ich konnte aber relativ viel verstehen, was mich zunächst verwunderte. Die Japanreise war eine aufregende und neue Erfahrung für mich. Ich fand alles sehr interessant, doch vor allem die Gärten (wie zum Beispiel in Kyoto) und der Bambuswald gefielen mir sehr. Von ihnen ging eine harmonische und fantasievolle Atmosphäre aus. Nara Park war auch sehr interessant. Obwohl ich die Rehe nicht angefasst hatte, da mein Vater nicht will, dass ich wilde Tiere anfasse, war es interessant die Rehe aus einer solchen Nähe frei rumlaufen zu sehen. All diese Erinnerungen bedeuten mir viel, und ich hoffe irgendwann wieder nach Japan fliegen zu können, um noch mehr Erinnerungen zu sammeln. Dies natürlich mit besseren Sprachkenntnissen das nächste mal!

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