Japanbericht von Anna Kees

By Februar 16, 2018Schüleraustausch

Am Anfang war ich ziemlich aufgeregt. Wie würde meine Gastfamilie sein? Und wie würde ich im japanischen Unterricht zurechtkommen? Würden meine Japanischkenntnisse ausreichen, um mich mit den Japanern ohne große Probleme zu unterhalten? Im Endeffekt kann ich sagen, dass all meine Sorgen unbegründet waren. In meiner Gastfamilie erlebte ich die sooft gerühmte japanische Gastfreundlichkeit und Großzügigkeit.

Sie haben mir viel über die japanische Tradition beigebracht, zum Beispiel konnte ich mit ihnen zusammen Ikebana ausprobieren und verschiedene japanische Gerichte. Am Wochenende haben wir zusammen zuerst Knödel und dann Takoyaki gekocht, was sehr viel Spaß gemacht hat. Außerdem haben wir neben Osaka auch Nara besichtigt, wo wir viele freilaufende Rehe gesehen haben, die man sogar streicheln und mit Rehkeksen füttern konnte, was ich in Deutschland noch nie gesehen habe.

Der japanische Unterricht in der Schule war teilweise wie in Deutschland, teilweise aber auch ganz anders. Da meine Gastschwester schon Studentin war, wurde mir in der Schule noch ein Buddy zugeteilt, mit der ich mich ebenfalls sehr gut verstanden habe und die mir sehr viel über die japanische Schule und die Unterschiede geredet habe. In der Mittagspause haben die Schüler immer alle ein Obento gegessen, worein meine Gastmutter immer besonders viel Zeit investiert hat und was nicht nur gut geschmeckt, sondern auch toll ausgesehen hat. Mit meiner Gastschwester und meinem Buddy war ich auch zusammen beim Purikura und beim Karaoke, wodurch ich auch viel über die Unterschiede zwischen japanischen und deutschen Jugendlichen erfahren habe, die eigentlich gar nicht so unterschiedlich sind!

Alles in allem habe ich in Japan sehr viel gelernt und sehr viele nette Menschen getroffen! Nicht nur meine Sprache hat sich verbessert, sondern auch meine Kenntnisse bezüglich Kultur, Tradition und das Leben in Japan heutzutage. Es war eine wirklich schöne Zeit!

Am Anfang war ich ziemlich aufgeregt. Wie würde meine Gastfamilie sein? Und wie würde ich im japanischen Unterricht zurechtkommen? Würden meine Japanischkenntnisse ausreichen, um mich mit den Japanern ohne große Probleme zu unterhalten? Im Endeffekt kann ich sagen, dass all meine Sorgen unbegründet waren. In meiner Gastfamilie erlebte ich die sooft gerühmte japanische Gastfreundlichkeit und Großzügigkeit. Sie haben mir viel über die japanische Tradition beigebracht, zum Beispiel konnte ich mit ihnen zusammen Ikebana ausprobieren und verschiedene japanische Gerichte. Am Wochenende haben wir zusammen zuerst Knödel und dann Takoyaki gekocht, was sehr viel Spaß gemacht hat. Außerdem haben wir neben Osaka auch Nara besichtigt, wo wir viele freilaufende Rehe gesehen haben, die man sogar streicheln und mit Rehkeksen füttern konnte, was ich in Deutschland noch nie gesehen habe.

Der japanische Unterricht in der Schule war teilweise wie in Deutschland, teilweise aber auch ganz anders. Da meine Gastschwester schon Studentin war, wurde mir in der Schule noch ein Buddy zugeteilt, mit der ich mich ebenfalls sehr gut verstanden habe und die mir sehr viel über die japanische Schule und die Unterschiede geredet habe. In der Mittagspause haben die Schüler immer alle ein Obento gegessen, worein meine Gastmutter immer besonders viel Zeit investiert hat und was nicht nur gut geschmeckt, sondern auch toll ausgesehen hat. Mit meiner Gastschwester und meinem Buddy war ich auch zusammen beim Purikura und beim Karaoke, wodurch ich auch viel über die Unterschiede zwischen japanischen und deutschen Jugendlichen erfahren habe, die eigentlich gar nicht so unterschiedlich sind!

Alles in allem habe ich in Japan sehr viel gelernt und sehr viele nette Menschen getroffen! Nicht nur meine Sprache hat sich verbessert, sondern auch meine Kenntnisse bezüglich Kultur, Tradition und das Leben in Japan heutzutage. Es war eine wirklich schöne Zeit!

 

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