nipponliteratur

japanische literatur auf deutsch

klassiker der japanischen belletristik
ins deutsche übersetzt von ryuko woirgardt

nipponliteratur

zur literatur und sprache japans

hier finden sie viele informationen
zur literatur, kultur sowie sprache japans

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raritäten der weltliteratur

viele hochinteressante werke der japanischen
literatur finden leider nicht den weg in den
deutschsprachigen raum. wir wollen das ändern.

Nipponliteratur

Klassiker der japanischen Nachkriegsliteratur

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Lieblinge

Hier finden Sie einige der Lieblinge der japanischen Nachkriegsliteratur. Romane, die Sie tief berühren werden und die Sie nicht so schnell wieder beiseite legen wollen.

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Klassiker

Viele der Bücher, die wir hier vorstellen, gehören zu den bekanntesten Werken Japans. Nahezu jeder Japaner kennt sie, viele haben sie entweder in der Schule oder privat gelesen.

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Sprache & Kultur

Wir möchten Ihnen neben japanischer Literatur auch die Kultur und Sprache des Landes näher bringen. Betrachten Sie uns als einen Wegweiser ins Land der Aufgehenden Sonne.

Was ist nipponliteratur.de?

Und warum könnte es Sie interessieren?

Wir sind eine Quelle für japanische Literatur und haben uns auf die Übersetzung von im deutschsprachigen Raum bisher unbekannten Klassikern der Nachkriegsliteratur spezialisiert. Dazu arbeiten wir mit dem united p.c. Verlag eng zusammen und veröffentlichen unsere Romane sowohl dort, als auch über Amazon. Wir sind seit Frühjahr 2013 im Internet und werden unsere Bibliothek sukzessive erweitern. Den Anfang macht dabei der Roman „Vierundzwanzig Augen“ von Sakae Tsuboi. Im Laufe der Zeit finden Sie hier aber immer mehr Werke, die Sie in keiner Buchhandlung in Deutschland kaufen können – und das, obwohl sie zu den bekanntesten Büchern Japans gehören!

Nipponliteratur könnte Sie interessieren, wenn:

  • Ihnen Belletristik Freude bereitet.
  • Sie auf der Suche nach nicht ganz alltäglicher Literatur sind.
  • Sie ein besonderes Geschenk für eine guten Freund suchen.
  • Sie Ihren Horizont erweitern und eine neue Kultur kennenlernen möchten.
  • Sie sich für Japan und Ostasien interessieren.
  • bewegende, ungewöhnliche und gut erzählte Geschichten nach Ihrem Geschmack sind.
  • Sie einfach gerne lesen!

Vierundzwanzig Augen

von Sakae Tsuboi

Als die Junglehrerin Oishi-sensai ihre erste Stelle in der Dorfschule antritt und in die Gesichter ihrer Erstklässer blickt, nimmt sie sich fest vor, das Leuchten in diesen „vierundzwanzig Augen“ so lange wie möglich zu erhalten. Während sie mit ihrer unkonventionellen Art die Herzen ihrer Schüler im Sturm erobert, begegnen ihr die übrigen Dorfbewohner mit Misstrauen und Ablehnung. Die Dorfidylle findet ein jähes Ende und die Kinder schmieden einen verwegenen Plan…

Dieser Meilenstein japanischer Nachkriegsliteratur, nun erstmals auf Deutsch erschienen, ist einerseits eine Anklage an das totalitäre Japan des zweiten Weltkrieges. Andererseits ist es eine Liebeserklärung an den Beruf/Berufung des Lehrers und gestattet dem Leser einen Blick in das Leben der einfachen Menschen im Japan der 20er Jahre bis hin zur Nachkriegszeit, betrachtet durch die Augen einer Lehrerin, gespiegelt im Wachsen und Werden ihrer Schüler.

Kundenstimmen

was sagen Kunden zu unseren Büchern

“Vierundzwanzig Augen in der Übersetzung von Dr. Ryuko Kobayashi-Woirgardt präsentiert sich im Gegensatz zu dem mittlerweile etwas altbacken anmutenden gleichnamigen Schwarz-Weiß-Film aus den Sechzigern des vorigen Jahrhunderts überraschend lebendig und aktuell. Aktuell deshalb, weil die zwischenmenschliche Dynamik zwischen Lehrern und Schülern, die gegenseitige Achtung unter den Schülern selber, sowie die Missachtung der Grundbedürfnisse der Bürger durch den totalitären Staat jederzeit jeden etwas angeht. Die Botschaft ist deshalb so gut vermittelt, da die Autorin sie in individuelle „Gesichter“ bzw. „Augen“ kleidet, durch die der Leser sich nachhaltiger mit ihrer Bedeutung verbinden kann.”

Ninon BartelmannVölklingen

“Ich habe Vierundzwanzig Augen an einem Wochenende verschlungen. Der Roman hat mich tatsächlich tief berührt! Die Geschichte der kleinen Dorfschullehrerin und ihrer Schüler hat ein einzigartiges Flair. Ich bin froh, dass ich eine Quelle für nicht ganz so alltägliche Literatur gefunden habe. Vielen Dank Nipponliteratur!”

Ilona WagnerSaarbrücken

“Sakae Tsubois Buch „Vierundzwanzig Augen“ ist eine Kriegserkärung an Gewaltherrschaft und Krieg. Sie führt uns die Auswirkungen einer totalitären Ideologie vor Augen, die wie ein Krebsgeschwür ein Volk von innen her zerfressen können. Es gelingt der Autorin, ihre Botschaft in einer Form zu überbringen, die den Leser zum Nachdenken zwingt, ohne dass es ihm dabei an Lesegenuss mangelt. Dafür sorgen die liebenswerte Protagonistin und ihre Schutzbefohlenen, die in einer zauberhaften Landschaft agieren und neben einer leisen Trauer auch ausgelassene Fröhlichkeit verbreiten.”

Heribert AmbrosTübingen

“Gerade habe ich das Buch von Sakae Tsuboi fertig gelesen. Es hat mich beeindruckt, mit welch einfachen Bildern aus einem abgeschiedenen Ort Themen anschaulich werden, die weit darüber hinaus reichen. Themen unserer Zeit und nicht nur unserer, heruntergebrochen auf die von vierundzwanzig Augen gesehene Welt. Es sind einfache Beschreibungen, die das Wesentliche der großen Einflussnahmen auf diese „kleinen“ Lebenswelten erstaunlich komplett darstellen. Gratulation zu Ihrem Mut zu dieser Übersetzung. Japanische Literatur ist mir nicht vertraut, aber immer schien sie mir durch ihre einfachen ruhigen Sätze und Bilder aufzufallen. Das gibt auch Ihrer Übersetzung den besonderen Rhythmus.”

Wolfgang FalkeSaarbrücken

Kooperationen

mit diesen Hochschulpartnern und Programmen arbeiten wir zusammen

Nipponliteratur ist aus dem Hochschul-Umfeld heraus entstanden. Durch die Zusammenarbeit der Universität des Saarlandes mit der Universität Trier konnten wir unseren Studenten in Saarbrücken die Möglichkeit bieten, Japanologie als Magisternebenfach zu studieren. Als die (mittlerweile pensionierte) Leiterin des Japanlektorats der Universität des Saarlandes die Übersetzung japanischer Nachkriegsliteratur angegangen ist, fand sie auch hier im japanologischen Institut der Universität Trier einen motivierten und kompetenten Partner.

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